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Frankfurt  daily Mittwoch/Donnerstag, 11./12. Mai 2016 / Wednesday/Thursday, May 11/12, 2016 e-Paper In der Fleischwirtschaft tut sich ein weites Feld des Umweltschutzes, der Nachhaltigkeit und der damit einhergehenden Ressourceneffizienz auf. Um die gesellschaftliche Akzeptanz der Branche zu sichern, gilt es auch hier, langfristig das Wirtschaftswachstum und den Verbrauch von Energie, Wasser etc. zu entkoppeln. Nachhaltiges Produzieren ist als Überlebensfrage identifiziert. Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte ziehen sich wie ein grüner Faden durch die Strategie der Fleisch verarbeitenden Unternehmen. Von entscheidender Bedeutung ist jedoch letztlich die Wirtschaftlichkeit umweltschonender Maßnahmen. Der Maschinenbau ist mit seinen Innovationen, wie sie auf der IFFA zu sehen sind, immer wieder Vorreiter neuester Trends und Entwicklungen und somit die Schlüsselbranche für die Abkopplung des Ressourcenverbrauchs vom Bruttoinlandsprodukt. Viele Betriebe führen Energie-Management-Systeme ein und lassen sich zertifizieren. Entsprechend ist bei den Technikinvestitionen der Anschaffungspreis einer unter mehreren Faktoren. Einsparungen im Energie- und Medienverbrauch, optimierte Heiz- und Kühlsysteme einschließlich entsprechender Messverfahren bis hin zu reduziertem Materialverbrauch im Verpackungsprozess – dies alles trägt zur Ressourceneffizienz bei. Der Rundgang über die IFFA belegt: Eine nachhaltige Produktion und Wirtschaftlichkeit passen zusammen. Ressourceneffizienz wird allerdings erst durch die Maschinenbauindustrie realisierbar. Letztlich sichert der Dreiklang aus Qualität, Erfahrung und Innovation den Technikanbietern und deren Anwendern den Erfolg, vorausgesetzt der jeweilige Prozessschritt ist optimiert hinsichtlich Produktqualität, Energieeinsatz und Ressourceneffizienz. Resource efficiency is a question of survival A wide range of environmental, sustainability and resource efficiency aspects are gaining in importance in the meat industry. To raise the social acceptance of the industry, it is important to decouple economic growth from the consumption of energy, water, etc. in the long term. Sustainable production is now regarded as a survival issue. Environmental and sustainability issues run like a green thread through the strategy of processing meat companies. Ultimately, however, the economic viability of environmentally-friendly measures is what counts. The engineering sector, which is showcasing its innovations at the IFFA, continually pioneers new trends and developments and thus represents the key sector for the decoupling of resource consumption from GDP. Many companies are now introducing energy management systems and having them certified. Accordingly, the purchase price is just one among many factors affecting equipment investments. Messe Frankfurt und Food Processing Suppliers Association kooperieren Die Messe Frankfurt und der amerikanische Industrieverband ‚Food Processing Suppliers Association‘ (FPSA) werden zukünftig in Sachen Food Technology kooperieren. Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt: „Unsere strategische Marketingpartnerschaft wird der gesamten Branche zugutekommen. Wir wollen dadurch unsere am Markt bestens etablierten Fachmessen IFFA und PROCESS EXPO qualitativ und quantitativ weiterentwickeln. Neben einer Reihe abgestimmter Marketingmaßnahmen sind dabei auch gemeinsame Aktivitäten in weiteren Ländern geplant.“ Auch die Hersteller von Maschinen und Anlagen zur Fleischverarbeitung und verpackung begrüßen die Kooperation. Messe Frankfurt and Food Processing Suppliers Association cooperate Messe Frankfurt and the Food Processing Suppliers Association (FPSA), USA, have entered a strategic marketing alliance. Wolfgang Marzin, President and Chief Executive Officer (CEO) of Messe Frankfurt: “Our strategic marketing alliance will benefit the entire sector. Our aim is to further develop our well-established trade fairs IFFA and PROCESS EXPO in both qualitative and quantitative terms. In addition to a number of coordinated marketing measures, joint activities in other countries are planned to promote the dynamic development of food technology worldwide with strong events.” Manufacturers of machinery and plant for meat processing and packaging also welcome the alliance between Messe Frankfurt and FPSA. Ressourceneffizienz ist Überlebensfrage Statement Die hohen Qualitätsstandards deutscher Fleischverarbeitungstechnik sind der Grundbaustein für unsere sicheren und qualitativ hochwertigen Wurst- und Fleischerzeugnisse. Deshalb gehören Wurst und Fleisch für mich guten Gewissens mit auf den Speiseplan einer ausgewogenen und vielseitigen Ernährung. Übrigens profitiert Deutschland auch im Export davon. Beim Export von Fleischverarbeitungsmaschinen ist Deutschland unangefochten Welt-Champion und liefert ein Drittel des gesamten Welthandels. Peter Bleser Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Parliamentary Secretary, Federal Ministry of Food and Agriculture The high quality standards of German meat processing equipment provide the foundations for our safe and high quality meat and sausage products. Which is why I believe, in all good conscience, that sausage and meat should form part of a balanced and varied diet. Incidentally, Germany’s exports also benefit from the high standards. Germany is the undisputed world champion in exporting meat processing machinery, and accounts for one-third of total world trade. 11./12.  Mai 2016 Foyer, Halle / hall 11.1, 11. Mai 2016  IFFA Forum: Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit IFFA Forum: Resource efficiency & Sustainability Galleria, Ebene / Level 0  IFFA Kitchen Halle / hall 4.1  Die Trendfleischerei – Digitalisierung im Fleischerhandwerk Trends in the Butcher’s Shop – digitisation in the butchers’ trade  „Next Generation – Die GenussManufaktur“ ‘Next Generation – the cuisine manufactory’  Fleischerklassen zeigen ihr Können Butchers’ classes show their skills 11. Mai 2016  Int. Qualitätswettbewerb für Schinken Int. Quality Competition for Ham 12. Mai 2016 Events Die Tiefziehverpackungsmaschine im e-concept kommt ohne separaten Druckluft- und Kühlwasseranschluss aus. Das bringt eine Energieeinsparung von 30 Prozent. The e-concept thermoforming packaging machine requires no separate compressed air and cooling water connection. This yields 30 per cent energy savings. Foto/Photo: Bundesregierung/Steffen Kugler Wir freuen uns auf Ihren Besuch ! Hall/e 8 – Stand B92 We look forward to your visit ! Experience the world premiere of new clipping machines and automation at IFFA 2016 !


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